BMWi3 von außen

Probesitzen im BMWi3

Ende vergangener Woche hatte ich Gelegenheit im BMWi3 Probe zu sitzen und auch mal mitzufahren.
Und ich muss schon sagen, das ist wirklich ein beeindruckendes und ansprechendes E-Auto.
Es wirkt von außen sehr kompakt, aber wenn man drin sitzt, hat man nicht den Eindruck erdrückt zu werden.
Es bietet 4 Personen gut Platz. Der Kofferraum ist etwas mickrig. Ok. Aber ein, zwei Getränkekästen oder ein Koffer findet allemal Platz und das Auto ist ja auch nicht für weite Reisen zum Strand gedacht, sondern eher für den Verkehr in und um die Städte herum.
Die Reichweite wird mit 160 km angegegeben. Doch der BWM-Mitarbeiter sagte sofort: „Das schafft am Anfang niemand … da werden es wohl eher nur 80 bi s 100km sein.“ Warum?
Das wird einem klar, wenn man mitfährt und der Kollege mal ein wenig das Strompedal niederdrückt, dann drückts einen schon ordentlich in die Sitze und diese Spritzigkeit macht als Fahrer allemal Laune.
Das Auto ist mit seinen 1.200 kg kein Leichtgewicht und das obwohl das Chassis ja aus Carbon besteht. Allerdings machen mit 400 kg die Akkus schon 1/3 des Gewichts aus. Mit einem Starkstromanchluss (50 Ampere) sind diese auch schnell wieder aufgeladen – in einer halben Stunde ist das Auto dann wieder „vollgetankt“. Bei einem haushaltüblichen Stromanschluss dauert es länger – 8 Stunden.

Alles in allem hat mir das Auto sehr gut gefallen.

Jetzt heißt es sparen, sparen, sparen … bis ich die 38.000 Euro zusammenhabe, die das Auto halt auch kostet. 🙂

und hier noch ein Artikel aus der Zeitschrift „neue energie“ (Ausgabe Dez. 2013) zum Thema:

Stromern kann Spass machen