Probesitzen im BMWi3

Ende vergangener Woche hatte ich Gelegenheit im BMWi3 Probe zu sitzen und auch mal mitzufahren.
Und ich muss schon sagen, das ist wirklich ein beeindruckendes und ansprechendes E-Auto.
Es wirkt von außen sehr kompakt, aber wenn man drin sitzt, hat man nicht den Eindruck erdrückt zu werden.
Es bietet 4 Personen gut Platz. Der Kofferraum ist etwas mickrig. Ok. Aber ein, zwei Getränkekästen oder ein Koffer findet allemal Platz und das Auto ist ja auch nicht für weite Reisen zum Strand gedacht, sondern eher für den Verkehr in und um die Städte herum.
Die Reichweite wird mit 160 km angegegeben. Doch der BWM-Mitarbeiter sagte sofort: „Das schafft am Anfang niemand … da werden es wohl eher nur 80 bi s 100km sein.“ Warum?
Das wird einem klar, wenn man mitfährt und der Kollege mal ein wenig das Strompedal niederdrückt, dann drückts einen schon ordentlich in die Sitze und diese Spritzigkeit macht als Fahrer allemal Laune.
Das Auto ist mit seinen 1.200 kg kein Leichtgewicht und das obwohl das Chassis ja aus Carbon besteht. Allerdings machen mit 400 kg die Akkus schon 1/3 des Gewichts aus. Mit einem Starkstromanchluss (50 Ampere) sind diese auch schnell wieder aufgeladen – in einer halben Stunde ist das Auto dann wieder „vollgetankt“. Bei einem haushaltüblichen Stromanschluss dauert es länger – 8 Stunden.

Alles in allem hat mir das Auto sehr gut gefallen.

Jetzt heißt es sparen, sparen, sparen … bis ich die 38.000 Euro zusammenhabe, die das Auto halt auch kostet. 🙂

und hier noch ein Artikel aus der Zeitschrift „neue energie“ (Ausgabe Dez. 2013) zum Thema:

Stromern kann Spass machen

Mein Einstand mit dem WEO als Trompeter

Am Samstag 07. Dezember war es soweit. Wir gaben unseren Einstand als „WiederEinsteigerOrchester“ (WEO) in der Stadtkirche von Roth … und ich war als Trompeter mit dabei … Freu 🙂

Gute 25 Jahre ruhte das Instrument in seinem Trompetenköfferchen … und seit März diesen Jahres hat es wieder „FreiKLANG“ … und es macht super viel Spass!!! 🙂

Und „by the way“: … den Zuhörern hats auch gefallen.

Auf dem Bild hinten links (roter Pfeil) … das bin ich in Aktion …

weo_einstand

Bildquelle: Roth Hilpoltsteiner Volkszeitung vom 10.12.2013

Wir suchen übrigens noch Mitspieler (Posaune, Waldhorn etc.) … Probe ist jeden Mittwoch 19:30 in Roth … (Nächste Probe: 08.01.2014)

Im Folgenden gibt’s den kompletten Artikel aus der Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung zum Lesen: 2013-12-10 WEO Artikel Stadtkirche

Wiedereinsteigerorchester Roth

Wiedereinsteigerorchester Roth

Mein Auftritt in der STRIKE-Live-Bühne – Schwanstetten

So mein erster Auftritt vor größerem Publikum ist vollbracht … Das ganze passierte am 26.01.2013 in der STRIKE-Live-Bühne in Schwanstetten.

Man ich war ganz schön angespannt … Hat aber dann ganz gut geklappt.

Hatte ja auch nen tollen SUPPORT dabei mit Maya,  Tim & Ruth … TAUSEND-DANKE … <3 <3 <3 … nur Lilly konnte net mit … wär ihr aber wohl auch zu laut gewesen …

ENJOY watching … ich habs genossen 😉

„Breaktime“ by SOLONTSCHAK

 

Habe gerade nostalgisch in alten BANDerinnerugen geschwelgt, was mich zu diesem Blog-Eintrag führte.

In früherer Zeit – während meines (Lotter)Lebens als Student – spielte ich Schlagzeug in der Band SOLONTSCHAK.

Die fünfköpfige Gruppe bestand zum Großteil aus Geographiestudenten und wählte als Bandname deshalb einen Bodentyp (Solontschak), der in den Vorlesungen häufig zur Sprache kam und die russische Bezeichnung eines Salzbodens ist.

SOLONTSCHAK veröffentlichte 1997 ihr erstes und einziges Album „El Horizonte del Sal“ mit 7 eigenen Songs.

Im folgenden der Song „Breaktime“ aus gleichnamigem Album.

„Beim Tanz des Gefreiten …“ NEUES Buch von Ernst Scharrer erschienen

Das neue Buch von Ernst Scharrer (meinem Paps) ist erschienen mit dem Titel „Beim Tanz des Gefreiten – Roman um eine benutzte Generation“. Ein umfangreiches Werk mit 640 Seiten Inhalt. Meine Hochachtung für diese Leistung. Da steckt sooo viel Arbeit drin. Sie hat sich gelohnt. TOLL. Herzlichen Glückwunsch von mir! 🙂

Mehr Infos gibt es auf der Seite von Ernst Scharrer oder guckt auf der Linkliste!

Pfeilgradaus …

Ich bin ein großer Fan von Werner Schmidbauer. Und 2009 fragte ich ihn auf einem Konzert im Gutmanns in Nürnberg, ob er mir nicht mal die Akkorde von ein paar seiner Lieder zukommen lassen könnte, weil ich das ein oder andere gerne mal auf der Gitarre nachspielen würde. Das tat er dann auch prompt. Nun habe ich ein wenig geübt und hier ist das Ergebnis … PFEILGRADAUS … eines meiner Lieblingslieder von ihm … und da gibt es einige … ein dickes DANKESCHÖN nochmal an Dich WERNER!!!

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Grundkurs intuitives Bogenschießen

Wer mal ganz was anderes machen will und dabei was tolles erleben möchte, der fährt mal in die Oberpfalz (Nähe Alfeld) und nimmt an einem Grundkurs intuitives Bogenschießen teil.

Das habe ich am vergangenen Wochenende mit meinen zwei Kids (9 Jahre der Junge und 6 Jahre des Mädl) und meinen beiden Neffen (16 und 18 Jahre) gemacht und es war echt ein Fetz.  Es war quasi auch das nachgeholte Weihnachtsgeschenk von mir für meine Kids und Neffen für 2009. Na ja, hat halt etwas gedauert, aber besser spät als nie.

Zuerst hat Jan, unser kompetenter und netter Lehrer, uns auf dem Schiessplatz am Waldrand die Grundlagen vermittelt: sicheren Stand finden, beide Augen offen halten, Sehne des Bogens bis zur Backe spannen, Ankerpunkt finden, loslassen und den Pfeil ins Ziel bringen. Aber ums treffen gings erst später. Zunächst war es wichtig den Bewegungsablauf zu verinnerlichen. Das haben wir den ganzen vormittag trainiert und dann zum Abschluss noch einen kleinen Ausscheidungswettkampf durchgeführt. Wir haben uns immer weiter von den Scheiben entfernt und der, der am längsten die Pfeile ins vereinbarte Ziel brachte, hatte gewonnen. Juhu … ich teilte mir den 1. Platz mit meinem Neffen Benedict.

Nach der Mittagspause wurde es dann aber erst richtig interessant. Wir machten uns auf in den Wald. Denn dort erwartete uns ein Parcours mit 30 Gummitieren, die es galt aus unterschiedlichen Distanzen zu „erlegen“. Da begegneten uns Dinosaurier, Bisons, Eulen, Marder, Pumas, Falken und allerhand anderes Getier unterschiedlicher Größenordnung. Und ich muss schon sagen, wir waren alle recht gut … ob groß oder klein … und keine Sorge niemand und kein lebendes Tier kam zu Schaden.

Doch es hat echt nen Mortz-Spass gemacht und ich kann es nur weiterempfehlen … Geschossen wird übrigens mit Langbögen und Recurve-Bögen … für die Insider unter Euch 😉

Also, wer es mal ausprobieren möchte … Hier gibt es mehr Infos dazu: www.bow-vision.de !!!

Meine erste (eigene) Gitarre

JA … Das ist meine erste eigene Gitarre gewesen. Ich kaufte sie mir 2005 spontan auf der CONSUMENTA in Nürnberg.

Als mein großer Sohn Tim geboren war, wollte ich ihm Gute-Nacht-Lieder vorsingen und mich dabei begleiten. Also mußte ich ein Begleitinstrment lernen. Denn als Schlagzeuger konnte ich zwar auch mitsingen, aber halt keine Akkorde dazu schrammeln.

Also beschloss ich 2001 Gitarre zu lernen. Ich kaufte mir das allseits bekannte Einsteiger-Gitarren-Buch von Peter Bursch und legte los. Hin und wieder nahm ich mal ein paar Gitarrenstunden.

Und mittlerweile klappt das Begleiten mit der Gitarre ganz gut. Überwiegend spiele zwar den Lagerfeuerschlag, aber immerhin. Ein bis zwei Zupfmuster gehen auch schon. Die Picking-Technik bin ich aber gerade am erweitern.